12 März, 2008

AirTravel Center - Reisehinweis Kolumbien

Abgelegt unter: Reisehinweise — sl @ 9:41 am

Kolumbien:

Stand 10.03.2008

Aktuelle Hinweise

Anfang März war es zu außenpolitischen Spannungen zwischen Kolumbien, Venezuela und Ecuador und Truppenbewegungen in Grenzregionen gekommen. Diese Spannungen sind auf diplomatischem Wege entschärft worden. Die konkrete Umsetzung der Einigung bleibt noch abzuwarten. Es wird deshalb weiterhin davon abgeraten, die Grenzregionen zu Ecuador oder Venezuela zu bereisen bzw. über den Landweg nach Kolumbien einzureisen. Ergänzende Hinweise siehe unter „Landesspezifische Sicherheitshinweise”.

Drohungen der Guerillaorganisation FARC zu Anschlägen auf öffentliche Einrichtungen im Südwesten des Landes - hier liegen die Städte Cali (Valle) und Pasto (Nariño) - sind bisher nicht zurückgenommen worden. Reisende sollten sich daher weiter von öffentlichen Gebäuden (insbesondere Einrichtungen von Militär und Polizei) fernhalten und auf auffällig abgestellte Fahrzeuge (Autobomben) oder verdächtige Objekte (herrenlose Behältnisse oder Gepäckstücke) achten.

Orginaltext und Quelle : Auswärtiges Amt

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25 Februar, 2008

AirTravel Center - Reisehinweis Dominikanische Republik

Abgelegt unter: Reisehinweise — sl @ 9:31 am

Dominikanische Republik:

Stand 22.02.2008

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Die Kriminalität im Lande ist hoch. Sie richtet sich allerdings nur selten gezielt gegen Ausländer, sondern bedroht alle Bevölkerungsgruppen und daher auch die ausländischen Touristen und Residenten. Zu erhöhter Vorsicht wird geraten. Beim Verlassen der Touristenzentren besteht insbesondere in einsameren ländlichen Gegenden und für Einzelreisende die Gefahr von Überfällen. Ausflüge sollten nur mit ansässigen renommierten Touristikunternehmen mit Versicherungsschutz durchgeführt werden. Der Versicherungsschutz der Busunternehmer ist im Vergleich zu Deutschland geringer

Wertsachen sollten nur in unbedingt erforderlichem Umfang mitgeführt und stets – sofern vorhanden – in einem Safe deponiert werden. Auf Schmuck, auch billigen Modeschmuck, sollte verzichtet werden. Armenviertel sollten Sie nur in Begleitung Ortskundiger betreten. In größeren Menschenansammlungen (Märkte, Busbahnhöfe, während Busfahrten, Tanzlokale etc.) sollten Sie besonders auf Geldbörse und Wertsachen achten. Wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass, Führerschein, Adressenlisten etc.) sollten nur in Fotokopie mitgeführt und Originale im Safe des Hotels hinterlegt werden. Bei Übergabe von Wertgegenständen an Hotelsafes ist in manchen Fällen die Anfertigung einer detaillierten Übergabeliste mit unterschriftlicher Bestätigung der Hotelleitung zu empfehlen. Die Rechtsverhältnisse im Verlustfall sollten unter Zeugen vor Übergabe geklärt werden.

Orginaltext und Quelle : Auswärtiges Amt

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AirTravel Center - Reisehinweis Spanien

Abgelegt unter: Reisehinweise — sl @ 9:27 am

Spanien:

Stand 22.02.2008

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus

Nach dem Anschlag am 30. Dezember 2006 auf das Parkhaus des Flughafens Madrid-Barajas hat die Terrororganisation ETA den von ihr im März 2006 erklärten “Waffenstillstand” ab dem 06. Juni 2007 auch formell aufgekündigt. Seitdem hat sie weitere Anschläge und Anschlagsversuche verübt. In ganz Spanien, auch in Tourismusregionen, ist, auch in Zusammenhang mit den bevorstehenden Wahlen am 09. März 2008, mit weiteren terroristischen Aktivitäten der ETA zu rechnen. Das spanische Innenministerium hat daher am 21. Februar 2008 eine Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen an belebten Plätzen und wichtigen Infrastruktureinrichtungen angekündigt.

Vor Anschlägen auf touristische Ziele hat die ETA in der Regel die Sicherheitsbehörden gewarnt. Vor Anschlägen auf Repräsentanten des Staates oder der Sicherheitsbehörden wird hingegen in der Regel auch dann nicht gewarnt, wenn die Gefahr besteht, dass unbeteiligte Dritte zu Schaden kommen. Der ETA nahestehende Jugendliche zetteln vor allem im Baskenland immer wieder Straßenkrawalle an, bei denen auch Fahrzeuge Unbeteiligter zu Schaden kommen.

Am 11. März 2004 wurden islamistische Bombenattentate auf Vorortzüge in Madrid verübt, die 191 Menschen das Leben kosteten. Trotz erhöhter Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden kann ein weiterer islamistisch motivierter Anschlag nicht ausgeschlossen werden.

Kriminalität

Insbesondere in den größeren Touristenzentren ist Vorsicht vor Taschendiebstahl und Kleinkriminalität angebracht.

In der Urlaubszeit kommt es gelegentlich zu Überfällen auf Touristen entlang der spanischen Autobahnen (insbesondere auf der A 7 zwischen der französisch-spanischen Grenzstation La Junquera und Barcelona). Die Betroffenen werden dabei auf vermeintliche Schäden an ihrem Fahrzeug (z.B. Reifenpanne) hingewiesen und es wird „Hilfeleistung” angeboten. Halten Sie deshalb möglichst nur auf belebten Raststätten an. Vergewissern Sie sich, dass im Fall einer Panne der zu Hilfe gerufene Abschleppwagen das Symbol von “Autopistas” bzw. das Symbol des von Ihnen angeforderten Pannendienstes trägt. Schließen Sie stets ihr Fahrzeug ab und lassen Sie keine offen sichtbaren Gegenstände im Fahrzeug liegen.

Orginaltext und Quelle : Auswärtiges Amt

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19 Februar, 2008

AirTravel Center - Reisehinweis Paraguay

Abgelegt unter: Reisehinweise — sl @ 8:44 pm

Paraguay:

Stand 19.02.2008

Aktueller Hinweis

Seit Anfang Februar sind in Paraguay mehrere Personen an Gelbfieber erkrankt; es gab bereits mehrereTodesfälle. Die Behörden haben eine Impfaktion für die Bevölkerung eingeleitet.

Das ursprüngliche Infektionsgebiet liegt etwa 200 km nordwestlich vom touristisch stark frequentierten Iguazú-Nationalpark; inzwischen wurden auch Fälle im Umkreis von Asunción registriert.

Die Botschaft empfiehlt Personen, die nach Paraguay reisen möchten oder sich bereits in Paraguay befinden dringend, sich gegen Gelbfieber impfen zu lassen.

Nähere Informationen zu Impfmöglichkeiten in Paraguay erhalten Sie beim paraguayischen Gesundheitsministerium (Tel.: +595-21-206-700).

4. Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Die Sicherheitslage hat sich in den letzten Jahren sowohl in den Städten als auch auf dem Land verschlechtert. Die Zahl der Überfälle auch auf offener Straße, bei Überlandfahrten und in öffentlichen Verkehrsmitteln (Bussen) hat zugenommen. Die Kriminellen machen dabei häufig auch aus geringfügigen Anlässen von der Waffe Gebrauch.. Als besonders gefährlich gelten Ciudad del Este sowie das Grenzgebiet zu Brasilien und Argentinien.

Von nächtlichen Überlandfahrten wird (auch wegen der schlechten Verkehrsverhältnisse) abgeraten.

Reisekasse und –dokumente sollten gut vor Diebstahl geschützt werden. Es wird empfohlen, kein Geld bei ambulanten Geldwechslern umzutauschen.

Orginaltext und Quelle : Auswärtiges Amt

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15 Februar, 2008

AirTravel Center - Reisehinweis Slowakei

Abgelegt unter: Reisehinweise — sl @ 8:06 pm

Slowakei:

Stand 14.02.2008

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Die Slowakische Republik ist ein sicheres Reiseland.

Kleinkriminalität in Form von Taschendiebstahl und Wageneinbruch kommt vor allen in den Touristenzentren (Bratislava, Hohe Tatra, Kurorte) häufig vor. Auch Diebstähle in Hotels sind nicht auszuschließen.

Reisende werden auch auf die erhöhte Diebstahlgefahr bei Pkw-Reisen hingewiesen. Insbesondere neuere Fahrzeuge der Marken BMW, Mercedes, Audi und VW mit ausländischen Kennzeichen sind gefährdet, selbst wenn sie mit elektronischer Wegfahrsperre versehen sind.

Bei Tankstellen auf den großen Ausfallstraßen im Stadtgebiet Pressburg/Bratislava in Richtung Brünn/Prag, Wien, Budapest und Trnava/Zilina, wurden in der Vergangenheit gelegentlich PKW unbemerkt beschädigt (z.B. Reifen angeschlitzt), so dass sie nach kurzer Zeit am Strassenrand liegen blieben. Dann boten die Diebe ihre Hilfe an und nutzten die Notsituation, um Wertsachen aus dem unverschlossenen Auto zu stehlen. In diesen Abschnitten ist daher erhöhte Wachsamkeit angeraten.

In letzter Zeit gaben sich, insbesondere im Raum Bratislava, Privatpersonen als Polizisten aus (schwarzer Overall mit der gelben Aufschrift „POLICIA”) und hielten Fahrzeuge an – angeblich im Rahmen einer Verkehrs- oder Zollkontrolle. Je nach Situation wurden dann Wertsachen oder sogar das Auto entwendet.

Orginaltext und Quelle : Auswärtiges Amt

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AirTravel Center - Reisehinweis Paraguay

Abgelegt unter: Reisehinweise — sl @ 8:04 pm

Paraguay:

Stand 14.02.2008

Aktueller Hinweis

Nach einer Mitteilung des paraguayischen Gesundheitsministeriums vom 5. Februar 2008 ist ein 24-jähriger Mann an Gelbfieber verstorben. Es handelt sich um die erste autochthone Erkrankung in Paraguay seit über 30 Jahren und den ersten Todesfall seit 1904. Vier weitere Verdachtsfälle stehen noch unter Beobachtung. Die Behörden haben eine Impfaktion für die Bevölkerung der betroffenen Region eingeleitet.

Das Infektionsgebiet liegt etwa 220 km nordwestlich vom touristisch stark frequentierten Iguacú Nationalpark. Nachdem der Erreger in letzter Zeit auch bei Affen im Norden von Argentinien und im Süden von Brasilien aufgetreten ist, sollten Reisende, die in den Osten Paraguays (insbes. in das Dreiländereck Paraguay-Argentinien-Brasilien) reisen, gegen Gelbfieber geimpft sein, auch wenn der Osten von Paraguay nach der WHO-Karte nicht zu den endemischen Gebieten gehört. Die Impfempfehlung gilt auch für Besucher der Iguacú-Wasserfälle in Brasilien und Argentinien..

4. Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Die Sicherheitslage hat sich in den letzten Jahren sowohl in den Städten als auch auf dem Land verschlechtert. Die Zahl der Überfälle auch auf offener Straße, bei Überlandfahrten und in öffentlichen Verkehrsmitteln (Bussen) hat zugenommen. Die Kriminellen machen dabei häufig auch aus geringfügigen Anlässen von der Waffe Gebrauch.. Als besonders gefährlich gelten Ciudad del Este sowie das Grenzgebiet zu Brasilien und Argentinien.

Von nächtlichen Überlandfahrten wird (auch wegen der schlechten Verkehrsverhältnisse) abgeraten.

Reisekasse und –dokumente sollten gut vor Diebstahl geschützt werden. Es wird empfohlen, kein Geld bei ambulanten Geldwechslern umzutauschen.

Orginaltext und Quelle : Auswärtiges Amt

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13 Februar, 2008

AirTravel Center - Reisehinweis Barbados

Abgelegt unter: Reisehinweise — sl @ 11:46 am

Barbados:

Stand 12.02.2008

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Für dieses Land besteht derzeit kein landesspezifischer Sicherheitshinweis.

4. Allgemeine Reiseinformationen

Die Landessprache ist Englisch; deutsche Sprachkenntnisse sind nicht verbreitet.

Flugverkehr

Bei der Ausreise ist eine Flughafensteuer zu entrichten. Es ist dringend zu empfehlen, ca. 2 Stunden vor dem planmäßigen Abflug am Flughafen einzuchecken, um sicherzugehen, dass die eigene Reservierung nicht wegen einer evtl. Überbuchung gestrichen wird.

Geld / Kreditkarten

In Barbados können gängige Währungen in Hotels und in den meisten Banken getauscht werden. Einige Banken wechseln nur USD. Reiseschecks werden von den Banken akzeptiert. Zahlung per Kreditkarte (American Express, Mastercard, Visa) ist relativ weit verbreitet.

Naturkatastrophen

Barbados liegt in der durch Wirbelstürme gefährdeten Zone der Karibik (Wirbelsturmsaison: ca. Juni bis November).

Straßenverkehr

In Barbados herrscht Linksverkehr. Das Straßennetz ist relativ gut ausgebaut. Die meisten Strassen sind zweispurig, eng und zum Teil sehr kurvenreich. Wegen der vielen Schlaglöcher, herumstreunenden Tieren sowie der unorthodoxen Fahrweise wird zu Vorsicht im Straßenverkehr angeraten. Motorräder und –roller sollten trotz der tropischen Temperaturen nur mit entsprechender Schutzkleidung benutzt werden. Relativ preisgünstige Taxis stehen zur Verfügung.

Verhalten in der Öffentlichkeit

Außerhalb des Hotels, insbesondere in größeren Menschenansammlungen wie Märkten, Busbahnhöfen, Bars, etc. sollten Wertsachen wie Schmuck gar nicht und Bargeld nur im unbedingt benötigten Umfang mitgeführt werden. Wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass) sollten nur in Fotokopie mitgenommen und die Originale im Hotelsafe hinterlegt werden.

Orginaltext und Quelle : Auswärtiges Amt

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AirTravel Center - Reisehinweis St. Lucia

Abgelegt unter: Reisehinweise — sl @ 11:41 am

St. Lucia:

Stand 12.02.2008

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität / Piraterie

In letzter Zeit ist ein Anstieg der Kriminalität zu beobachten, von dem auch Ausländer betroffen sein können. Insbesondere Segler sollten beachten, dass Raubüberfälle auf ankernde Schiffe bzw. Piraterie sporadisch vorkommen und entsprechende Maßnahmen ergreifen (Vorsicht mit spontanen Gästen an Bord, Eigensicherung bei Nacht). Notrufe an die Polizei/Küstenwache über 911 (Mobiltelefon) sind möglicherweise zuverlässiger als Dringlichkeitsrufe über mobilen Seefunk..

Hotel- und Individualreisende sollten Spaziergänge nach Einbruch der Dunkelheit, insbesondere in einsamen, abgelegenen Gegenden meiden, da es immer wieder zu Taschendiebstahl und Überfällen kommt.

Außerhalb der Hotels, insbesondere in größeren Menschenansammlungen wie bei Karnevalsveranstaltungen, auf Märkten, Busbahnhöfen und in Bars etc., sollten Wertsachen wie Schmuck nicht und Bargeld nur im unbedingt benötigten Umfang mitgeführt werden. Es wird angeraten, wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass) nur in Fotokopie mitzunehmen und die Originale im Hotelsafe zu hinterlegen.

Orginaltext und Quelle : Auswärtiges Amt

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AirTravel Center - Reisehinweis Trinidad und Tobago

Abgelegt unter: Reisehinweise — sl @ 11:38 am

Trinidad und Tobago:

Stand 12.02.2008

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Die Zahl der Gewaltverbrechen in Trinidad und Tobago ist in den letzten Monaten angestiegen. Die Bandenkriminalität, bei der es vor allem um Anteile am Drogenhandel und Drogenschmuggel geht, hat daran einen großen Anteil.

Auf Trinidad, und dort besonders in Port-of-Spain, aber auch in den übrigen größeren Städten, besteht die Gefahr von Raubüberfällen. Vor Anwendung von Gewalt - auch mit Schusswaffengebrauch - wird dabei nicht zurückgeschreckt. Von Besuchen der Stadtteile Laventille und Morvant wird dringend abgeraten, im Stadtteil Belmont ist ebenfalls Vorsicht geboten. Aber auch in anderen Wohngebieten, in Einkaufszentren sowie am Ausflugsziel Fort George haben sich Überfälle auch auf Ausländer ereignet. Bei Besuchen des Stadtzentrums (Downtown) sowie bei öffentlichen Veranstaltungen sollte auf Taschen und Geldbeutel besonders geachtet werden. Passagiere von Kreuzfahrtschiffen sollten sich organisierten Landausflügen anschließen und nicht einzeln das Stadtzentrum von Port of Spain sowie die Gegend um das Hafengelände erkunden.

Bei Fahrten vom Flughafen in Piarco/Trinidad können Autos von kriminellen Banden verfolgt werden, um die Insassen anschließend auszurauben.

Auch auf Tobago hat die Bereitschaft zur Gewaltanwendung zugenommen. Insbesondere Raubüberfälle auf Touristen häufen sich. Ebenso gab es Vergewaltigungen. Vor allem in Buccoo, der Gegend von Black Rock und Lambeau, kommt es immer wieder zu Taschendiebstahl und Überfällen. Einbrüche und Überfälle hat es auch in Gästehäusern und alleinstehenden Villen gegeben. Davon waren auch wiederholt deutsche Touristen betroffen. Alleinreisenden Frauen wird zu besonderer Vorsicht geraten. Einsame Strände sollten wegen der Gefahr von Überfällen sowohl auf Trinidad als auch auf Tobago gemieden werden.

Die Gefahr von Überfällen nimmt nach Einbruch der Dunkelheit erheblich zu. Das Risiko von Gewaltanwendung kann verringert werden, wenn bei Überfällen kein Widerstand geleistet wird.

Es wird im übrigen dringend davon abgeraten, Anhalter mitzunehmen oder selbst per Anhalter zu reisen. Auch bei der Benutzung von Taxis und Maxitaxis (Kleinbusse) ist Vorsicht angebracht.

Außerhalb der Hotels, insbesondere in größeren Menschenansammlungen wie Märkten, Busbahnhöfen, Bars, etc. sowie an einsamen Stränden sollten Wertsachen wie Schmuck gar nicht und Bargeld nur im unbedingt benötigten Umfang mitgeführt werden. Es wird angeraten, wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass) nur in Fotokopie mitzunehmen und die Originale im Hotelsafe zu hinterlegen.

Piraterie

Segler sollten beachten, dass Raubüberfälle auf ankernde Schiffe bzw. Piraterie insbesondere in Chaguaramas sporadisch vorkommen und entsprechende Maßnahmen ergreifen (Vorsicht mit spontanen Gästen an Bord, Eigensicherung bei Nacht). Notrufe an die Polizei/Küstenwache über 911 (Mobiltelefon) sind möglicherweise zuverlässiger als Dringlichkeitsrufe über mobilen Seefunk. 

Orginaltext und Quelle : Auswärtiges Amt

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AirTravel Center - Reisehinweis Antigua und Barbuda

Abgelegt unter: Reisehinweise — sl @ 11:35 am

Antigua und Barbuda:

Stand 12.02.2008

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Außerhalb der Hotels, insbesondere in größeren Menschenansammlungen wie bei Karnevalsveranstaltungen, Märkten, Bars, etc. sollten Wertsachen wie Schmuck gar nicht und Bargeld nur im unbedingt benötigten Umfang mitgeführt werden. Wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass) sollten nur in Fotokopie mitgenommen und die Originale im Hotelsafe hinterlegt werden.

Piraterie

Segler sollten beachten, dass Raubüberfälle auf ankernde Schiffe bzw. Piraterie sporadisch vorkommen und entsprechende Maßnahmen ergreifen (Vorsicht mit spontanen Gästen an Bord, Eigensicherung bei Nacht). Notrufe an die Polizei/Küstenwache über 911 (Mobiltelefon) sind möglicherweise zuverlässiger als Dringlichkeitsrufe über mobilen Seefunk.

Orginaltext und Quelle : Auswärtiges Amt

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